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48 Stunden Non-Stop-Hackathon beim 2. InsurHack in Köln

Zurich lud zum 48h Non-Stop-Hackathon beim 2. InsurHack in Köln - copyright: helmixx.agency
Zurich lud zum 48h Non-Stop-Hackathon beim 2. InsurHack in Köln
copyright: helmixx.agency

Rund 130 Hacker, Coder und Kreative aus 17 Ländern trafen sich auf Einladung der Zurich Gruppe Deutschland am vergangenen Wochenende beim 2. InsurHack im Kölner RheinEnergieSTADION. Die Teilnehmer waren aufgerufen, sich mit ihren Ideen an die neue Zurich IT-Versicherungsplattform anzudocken. Aufgabe war es, im Verlauf des InsurHack kreative Anwendungsideen und bereits lauffähige Lösungen in einer der beiden Rubriken „Everyday Insurance“ und „Open Data“ zu entwickeln.

Diese sollen sich auf Basis des neuen Zurich IT-Systems weiterentwickeln lassen. Damit sammelt Zurich wertvolle Impulse für die Entwicklung innovativer, kundenorientierter Versicherungslösungen. Darüber hinaus nutzt Zurich den InsurHack auch als Plattform für Talente. Der Versicherer will sein eigenes IT-Know-how deutlich ausweiten und entsprechende Expertenstellen weiter aufbauen. Die Siegerteams wurden am Sonntagabend von einer Expertenjury gekürt und erhielten ein Preisgeld von insgesamt 75.000 Euro.

Zwei Nächte durchgemacht

Hacker und Coder arbeiten 48 Stunden an digitalen Lösungsanwendungen - copyright: helmixx.agency
Hacker und Coder arbeiten 48 Stunden an digitalen Lösungsanwendungen
copyright: helmixx.agency

„Die Stimmung im RheinEnergieSTADION war hervorragend“, so Dr. Klaus Endres, Chief Operating Officer bei der Zurich Gruppe Deutschland. „Nicht nur die Coder und Hacker haben zwei Tage und Nächte mit größter Energie durchgemacht. Auch die unterstützenden Fachexperten und Organisatoren sowie unsere Partner waren mit voller Energie dabei.“ In 26 Teams wurde in der Logen-Ebene des RheinEnergieSTADION konzentriert beim Hackathon gearbeitet. Für Verpflegung war ebenso gesorgt wie für Bewegungs- und Entspannungsbereiche mit Standkörben und Liegestühlen. Schlafgelegenheiten gab es ebenfalls im Kabinenbereich des Stadions – sie wurden aber nur von wenigen Teilnehmern in Anspruch genommen – zu groß war der Ehrgeiz um den Sieg.

Alle waren Gewinner – und einige sogar Sieger

Teilnehmer entwicklen ihre Ideen am InsurHack 2017 - copyright: helmixx.agency
Teilnehmer entwicklen ihre Ideen am InsurHack 2017
copyright: helmixx.agency

Als nach zwei Tagen Hacken und Coden die Ergebnisse der Expertenjury vorgestellt wurden war klar: Die Ergebnisse waren beeindruckend. „Was der Jury nach knapp 48 Stunden intensiver Teamarbeit vorgestellt wurde, ist wirklich großartig. Den Teams ist es gelungen, kreative Ideen in kürzester Zeit zu lauffähigen Lösungen zu entwickeln“, so Marcus Nagel Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland.

Die Qualität der Pitches beim 2. InsurHack war durchweg hoch

Platz 1

Die Gewinner der beiden Kategorien „Everyday Insurance“ und „Open Data“ wurden jeweils mit 21.000 Euro prämiert. Das Siegerteam „TrojanHörses“ (Everyday Insurance) überzeugte die Jury mit einer App-basierten Anwendung zur Prävention von Unwetterschäden. Dabei erhält der Kunde Push-Nachrichten bei einer aufkommenden Unwetterwarnung direkt auf sein Smartphone. Risikovermeidendes Verhalten kann dann vom Versicherer mit Bonuspunkten belohnt werden.

Das Team „Round Pancakes“ (Open Data) präsentierte eine Idee, welche Kundenbedürfnisse direkte über deren Social Media Profile analysiert und damit das Angebot von Versicherungsleistungen beim Vertriebspartner erleichtert.

Platz 2

Auf den zweiten Plätzen der beiden Kategorien folgten die Teams „High Five“ (Everyday Insurance) und „Data Viz“ (Open Data). Sie erhielten ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro. Die Idee von „High Five“ beinhaltete eine digitale Versicherungsberatung durch Sprachsteuerung. Das Team „DataViz“ analysierte Social Media Daten innerhalb einer Stichprobe und projizierte die gewonnenen Daten und Risikoprofile auf das Gesamtrisikoprofil der Versichertengemeinschaft.

Platz 3

Auf den dritten Plätzen – und damit Gewinner von 5.000 Euro – rangierten die Teams „ControlExpert“ (Everyday Insurance) und „TeamPietro“ (Open Data). Die Idee von ControlExpert: Eine integrierte vernetzte Fahrzeugsensorik erfasst Unfallschäden mittels vorhandenem Erschütterungssensor direkt im Fahrzeug, analysiert automatisch die Schadenhöhe und sendet die Daten just in time an Versicherer und Werkstattpartner. Das „TeamPietro“ nutzt Social Media Profile zur Analyse von Kundenbedürfnissen und bietet auf Basis dessen besondere Versicherungslösungen und -services an.

insurhack logo

Weitere Infos zum InsurHack finden Sie unter: www.zurich.de

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