Veränderung beginnt selten mit neuen Strukturen. Sie sind die Konsequenz. Angestoßen jedoch durch einen Perspektivwechsel, eine andere Sicht auf Dinge und Entwicklungen.
Genau darum geht es in der aktuellen Ausgabe von DIE WIRTSCHAFT KÖLN.
Im Titelinterview spricht Dr. Martina Augl über Veränderungsprozesse in Organisationen und darüber, warum nachhaltiger Wandel nur gelingt, wenn Menschen und Organisation gemeinsam betrachtet werden. Ihr Ansatz „Mit den Menschen, für die Organisation“ zeigt, weshalb viele Entscheidungen weniger an Strategien als an unbewussten Mustern scheitern.
Auch wir beschäftigen uns seit einiger Zeit mit der Frage, wie sich Kommunikation verändert. Lange Zeit drehte sich digitale Sichtbarkeit vor allem um Suchmaschinen. Heute entstehen Antworten immer häufiger direkt in KI-Systemen.
Diesem Wandel begegnen wir mit unserer neuen Dienstleistung im Bereich GEO-Marketing. GEO steht für Generative Engine Optimization und beschreibt die Frage, wie Unternehmen mit ihren Themen dort sichtbar werden, wo Entscheider zunehmend nach Informationen suchen: in den Antworten künstlicher Intelligenz.
Für uns ist das die konsequente Weiterentwicklung unseres crossmedialen Ansatzes. Unternehmen profitieren nicht nur von Reichweite über Print, Onlineportal und Social Media, sondern erhalten zusätzlich Unterstützung dabei, ihre Inhalte für die neuen digitalen Informationswege strategisch aufzubereiten.
Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Zukunft der Koelnmesse. Mit dem Programm „Koelnmesse 3.0“ investiert das Unternehmen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit und moderne Infrastruktur – ein Beispiel dafür, wie sich Traditionsunternehmen konsequent für kommende Generationen aufstellen.
Ich wünsche viel Inspiration beim Lesen und freue mich auf Rückmeldungen.
Die neue Ausgabe ist ab sofort online verfügbar!
