Nina Luig (Geschäftsführerin der KD) im Interview

"Man muss Menschen mögen"

by Redaktion
Nina Luig übernimmt gerne Verantwortung. Sei es in Bezug auf ihre Geschäftsführung, ihren Führungsstil, als Vorbild für junge Frauen oder in ihrem Ehrenamt bei der Vollversammlung der IHK Köln.Bildquelle Alex Weis

Nina Luig ist ein Paradebeispiel dafür, wie weit man es als Frau mit einer IHK-Ausbildung bringen kann: Aus der Hotellerie kommend, ist sie seit Juni 2023 Geschäftsführerin der KD und bringt mit ihrer Leidenschaft als Gastgeberin und ihrem starken Sinn für Führungsverantwortung das Traditionsunternehmen weiter nach vorne. Neben ihrem Hauptberuf engagiert sie sich ehrenamtlich in der Vollversammlung der IHK Köln.

Die Wirtschaft: Sie sind gebürtige Kölnerin: Können Sie sich daran erinnern, wann Sie zum ersten Mal mit einem Schiff der KD gefahren sind? Wohin ging die Fahrt – und welches Gefühl verbinden Sie rückblickend damit?

Nina Luig: Ja, natürlich. Das war ein Sommertag in meiner Grundschulzeit, wir hatten Besuch von meiner Tante mit Cousine und Cousin aus München und meine Eltern wollten zeigen, wie schön Köln ist. Das geht einfach am besten vom Schiff aus. Mich hat damals vor allem die Größe der Schiffe beeindruckt, sie wirkten riesig. Für uns Kinder war das ein echtes Abenteuer, man konnte an Bord Verstecken spielen. Diese frühen Erlebnisse haben sicher unbewusst eine Verbindung zur KD geschaffen. Denn ich bin seitdem immer gerne wieder Schiff gefahren.

Die Wirtschaft: Sie waren zuletzt stellvertretende Direktorin im Hyatt Regency Düsseldorf. Was hat Sie gereizt, die Hotellerie zu verlassen und in die Schifffahrts- und Tourismusbranche zu wechseln?

Nina Luig: Die KD war nie mein Plan und trotzdem fühlte sich der Wechsel vom ersten Moment an richtig an. Die KD ist ein echtes Traditionsunternehmen und gleichzeitig Gastgeber auf dem Rhein. Dieses Zusammenspiel hat mich sofort angesprochen.
Mich hat gereizt, Verantwortung für ein Unternehmen zu übernehmen, das Menschen zusammenbringt und Städte miteinander verbindet – ganz konkret Köln und Düsseldorf, aber auch darüber hinaus. Auf einem Schiff ist man Gastgeber in einer besonderen Intensität: Man schafft Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben.
Was mich zusätzlich überzeugt hat, ist die enorme Vielfalt der KD. Linien- und Rundfahrten, Event- und Partyschiffe, Corporate Events und die Vermietung unserer Landebrücken – all das bietet Gestaltungsspielraum. Die Möglichkeit, in einem traditionsreichen Rahmen
wirklich etwas zu bewegen und weiterzuentwickeln, war für mich ausschlaggebend.

Führung mit Verantwortung

Die Wirtschaft: Welche Fähigkeiten und Führungsprinzipien aus Ihrer Zeit in der internationalen Hotellerie helfen Ihnen heute ganz konkret in Ihrer Rolle als Geschäftsführerin der KD?

Nina Luig: Mein zentrales Führungsprinzip lässt sich für mich in den sogenannten 4 Ms zusammenfassen: „Man muss Menschen mögen.“ Das ist kein Leitsatz aus einem Handbuch, sondern eine echte Haltung. Wer Gastgeber sein will – egal ob im Hotel oder auf dem Schiff –, muss Freude daran haben, mit Menschen zu arbeiten, ihnen zuzuhören und sie ernst zu nehmen.
Ich liebe es, Gastgeberin von Herzen zu sein. Diese Haltung prägt meine Führung bis heute. Es geht darum, präsent zu sein, Vertrauen zu schaffen und Teams zu befähigen, Verantwortung zu übernehmen. Gerade in einem operativen Umfeld wie der KD entsteht Qualität dann, wenn Mitarbeitende spüren, dass sie gesehen werden und ihr Beitrag zählt.

Nina Luig, Geschäftsführerin der KDBildquelle Alex Weis

Nina Luig, Geschäftsführerin der KD

Die Wirtschaft: Frauen in Geschäftsführungspositionen sind nach wie vor unterrepräsentiert. Sehen Sie sich – auch aufgrund Ihres eigenen Karrierewegs – als Vorbild für (junge) Frauen?

Nina Luig: Ja, in gewisser Weise sehe ich mich als Vorbild und ich nehme diese Rolle auch bewusst an. Mir ist es wichtig, junge Frauen zu unterstützen und ihnen bei Fragen der beruflichen Entwicklung mit Rat und Erfahrung zur Seite zu stehen.
Ich möchte Frauen Mut machen, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigene Entwicklung aktiv zu gestalten. Dabei halte ich es für entscheidend, den eigenen Weg sichtbar zu machen. Denn nur so wird deutlich, dass Karriere möglich ist – auch mit Kind und Familie. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, aber es gibt viele individuelle Lösungen, und genau das möchte ich weitergeben.

Die Wirtschaft: Was hat Sie persönlich dazu motiviert, Führungsverantwortung zu übernehmen – und was hat Sie auf diesem Weg auch durch schwierige Phasen getragen?

Nina Luig: Mich motiviert die Arbeit mit Menschen und die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu bewegen und weiterzuentwickeln. Führung bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen – für Entscheidungen, aber vor allem für Menschen.
Durch schwierige Phasen tragen mich neben dem Team ganz klar meine Familie und mein persönliches Umfeld. Ein gutes Gespräch mit Freunden hilft mir, Dinge einzuordnen, Abstand zu gewinnen und neue Perspektiven zu finden. Und manchmal reicht auch ein Spaziergang mit meinem Hund, um den Kopf freizubekommen. Diese Balance gibt mir Stabilität und Kraft im Alltag.

Die Wirtschaft: Zu Beginn Ihrer Tätigkeit haben Sie das Ziel formuliert, die KD zu einer „Lovebrand“ weiterzuentwickeln. Wie nah sind Sie diesem Ziel heute – und welche konkreten Veränderungen haben dazu beigetragen?

Nina Luig: Wir sind auf einem sehr guten Weg und das ist vor allem ein Verdienst unserer Mitarbeitenden. Eine Herzensmarke entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch Haltung im täglichen Miteinander. Wenn Crew und Mitarbeitende an Land stolz auf die KD sind, wird Marke spürbar.
Gleichzeitig werden wir nach außen immer sichtbarer. Über unsere Social-Media-Kanäle zeigen wir stärker, wofür die KD steht, geben Einblicke hinter die Kulissen und erzählen Geschichten von Menschen, die das Unternehmen prägen. Diese Offenheit und Nähe stärken die emotionale Bindung zu unseren Gästen und machen die Marke erlebbarer.

Die Wirtschaft: Ein großer Teil Ihres Geschäfts ist saisonal geprägt. Wie gelingt es Ihnen, Personalplanung, Mitarbeiterbindung und Wirtschaftlichkeit in einem stark saisonabhängigen Umfeld auszubalancieren?

Nina Luig: Die KD ist ein Ganzjahresbetrieb. Natürlich gibt es eine Hauptsaison, in der das Geschäft besonders intensiv ist, aber grundsätzlich fahren wir 365 Tage im Jahr. Diese Kontinuität ist uns sehr wichtig – auch im Hinblick auf Mitarbeiterbindung und Planungssicherheit.
Wir arbeiten mit klarer Jahresplanung, flexiblen Einsatzmodellen und transparenter Kommunikation. Ziel ist es, stabile Arbeitsverhältnisse zu schaffen und gleichzeitig wirtschaftlich verlässlich zu bleiben. Für uns ist entscheidend, dass Mitarbeitende die KD als langfristigen Arbeitgeber wahrnehmen – nicht als reines Saisonunternehmen.

Die KD als Ausbildungsbetrieb mit Perspektive

Die Wirtschaft: Die KD bildet in ganz unterschiedlichen Berufen aus – an Bord ebenso wie an Land. Warum ist Ausbildung für die KD ein strategisches Thema – und warum liegt es Ihnen persönlich besonders am Herzen?

Nina Luig: Ausbildung ist für die KD ein zentrales Zukunftsthema. Wir sichern damit Fachkräfte, Qualität und Unternehmenskultur. Gleichzeitig ist es mir persönlich ein großes Anliegen, weil ich selbst „nur“ eine Ausbildung der IHK gemacht habe.
Mein eigener Weg zeigt, dass eine Ausbildung eine starke Basis sein kann und viele Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Mir ist wichtig, jungen Menschen zu vermitteln, dass es nicht den einen richtigen Karriereweg gibt. Mit Engagement, Lernbereitschaft und Unterstützung lässt sich auch über eine Ausbildung sehr viel erreichen und genau diese Perspektive wollen wir bei der KD sichtbar machen.

Die Wirtschaft: Im vergangenen November wurde Ihre Ausbildungskoordinatorin Martina Hofer bei der IHK in der Kategorie „Ausbildungsengagement“ ausgezeichnet. Was zeichnet ihre Arbeit aus – und wie unterstützt die Geschäftsführung gezielt eine starke Ausbildungskultur im Unternehmen?

Nina Luig: Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, weil sie zeigt, welchen hohen Stellenwert Ausbildung bei der KD hat. Martina Hofer arbeitet mit großer Leidenschaft, Struktur und Nähe zu den Auszubildenden. Sie begleitet junge Menschen sehr individuell und verlässlich.
Als Geschäftsführung unterstützen wir diese Arbeit bewusst und gezielt, indem wir Ausbildung als Führungsaufgabe verstehen, Ressourcen bereitstellen und Entwicklung ermöglichen. Die Auszeichnung ist daher auch eine Bestätigung für unseren gemeinsamen Anspruch an Qualität und Verantwortung.
Die Wirtschaft: Wo sehen Sie weiteres Potenzial beim Ausbau des Ausbildungsangebots – fachlich oder strukturell?

Nina Luig: Wir sind aktiv in Schulen sowie auf Ausbildungs- und Berufsmessen unterwegs, um die Ausbildungsberufe bei der KD vorzustellen und frühzeitig Interesse zu wecken. Besonders wichtig ist es uns dabei, den Beruf der Binnenschifferin und des Binnenschiffers stärker nach außen zu präsentieren, da diese spannenden Perspektiven noch zu wenig bekannt sind.
Darüber hinaus möchten wir die Ausbildung in der Gastronomie weiter ausbauen und noch attraktiver gestalten. Insgesamt geht es uns darum, die Vielfalt der Berufsbilder bei der KD sichtbar zu machen und jungen Menschen realistische, langfristige Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Die Wirtschaft: Die KD ist mit ihren regionalen Fahrten ein fester Bestandteil der Kölner Tourismuslandschaft. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit KölnTourismus konkret?

Nina Luig: Sehr partnerschaftlich und vertrauensvoll. Wir verstehen uns als gemeinsamer Gastgeber für Köln und entwickeln Angebote in enger Zusammenarbeit und Abstimmung.

Die Wirtschaft: Gemeinsam mit dem Cologne Convention Bureau positionieren Sie Ihre Schiffe auch als Business-Eventlocations und schwimmende Hotels. Wie ist diese Kooperation entstanden – und wie stark werden diese Angebote inzwischen nachgefragt?

Nina Luig: Die Kooperation mit dem Cologne Convention Bureau ist aus dem gemeinsamen Verständnis entstanden, dass unsere Schiffe weit mehr sind als klassische Eventlocations. Der MICE-Markt ist ein wachsender Markt, und wir setzen hier ganz bewusst einen starken Fokus.
Unsere Schiffe werden sowohl als Business-Eventlocations als auch als schwimmende Hotels genutzt. In enger Zusammenarbeit mit Messen und Ausstellern bieten wir Lösungen, die sich durch ihre besondere Atmosphäre und ihre Funktionalität auszeichnen. In diesem Segment sind wir Marktführer und verfolgen klar das Ziel, diese Position weiter auszubauen.

Die Wirtschaft: Besonders zu Messezeiten bieten Sie Übernachtungsmöglichkeiten auf Hotelschiffen nahe der koelnmesse an. Welche Zielgruppen sprechen Sie damit an – und wie wichtig ist dieses Segment für Ihr B2B-Geschäft?

Nina Luig: Mit unseren schwimmenden Hotels sprechen wir vor allem Messeaussteller, internationale Gäste und Business-Reisende an. Für diese Zielgruppen ist die unmittelbare Nähe zur Messe ein entscheidender Faktor. Kurze Wege bedeuten Zeitersparnis, Planungssicherheit und einen deutlich höheren Komfort während intensiver Messetage.
Dieses Geschäftsmodell ist für uns ein zentraler Bestandteil des B2B-Geschäfts. Wir entwickeln es gezielt weiter, vertiefen die Zusammenarbeit mit Messen und Ausstellern und bauen unsere Angebote konsequent aus, um den Bedürfnissen unserer Gäste noch besser gerecht zu werden.

Engagement für den Standort Köln

Geschäftsführerin Nina Luig zusammen mit Heiko Felix, dem hauptverantwortlichen Kapitän der MS RheinFantasieBildquelle Alex Weis

Geschäftsführerin Nina Luig zusammen mit Heiko Felix, dem hauptverantwortlichen Kapitän der MS RheinFantasie

Die Wirtschaft: Seit rund einem Jahr sind Sie Mitglied der Vollversammlung der IHK Köln. Warum war es Ihnen wichtig, sich dort zu engagieren – und wofür möchten Sie sich einsetzen?

Nina Luig: Weil ich Wirtschaft aktiv mitgestalten möchte. Tourismus, Mobilität und Ausbildung sind zentrale Themen für den Standort Köln.

Die Wirtschaft: Wie erleben Sie die Arbeit der Vollversammlung bislang? In welchen Bereichen entfaltet sie aus Ihrer Sicht spürbare Wirkung für den Wirtschaftsstandort Köln?

Nina Luig: Als konstruktiv, lösungsorientiert und sehr relevant für den Standort. Besonders das Thema Standortentwicklung ist aus meiner Sicht zentral. Köln hat enormes Potenzial und viele Stärken, die wir nach außen noch deutlicher zeigen müssen, um die Stadt weiterhin attraktiv und wettbewerbsfähig zu positionieren.
Gerade das Erscheinungsbild der Stadt spielt dabei eine große Rolle – insbesondere an Orten, die für Besucherinnen und Besucher den ersten Eindruck prägen, wie etwa rund um den Hauptbahnhof. Köln ist eine spannende, lebendige und vielfältige Stadt, und genau das sollte auch sichtbar sein. Hier braucht es gemeinsame Anstrengungen, um das Stadtbild weiter zu verbessern und Köln als starken Wirtschafts- und Tourismusstandort überzeugend zu präsentieren.

Die Wirtschaft: Welche Themen oder Anliegen möchten Sie in Ihrer aktuellen Amtszeit unbedingt noch voranbringen?

Nina Luig: Aufbauend auf die Standortentwicklung ist mir insbesondere die Nachwuchsförderung ein zentrales Anliegen. Köln kann langfristig nur dann attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben, wenn wir jungen Menschen Perspektiven bieten und Ausbildung stärker in den Fokus rücken.
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Ausbildung als gleichwertiger Karriereweg sichtbar wird und Unternehmen noch enger mit Schulen und Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten. Gerade in Branchen wie Tourismus, Dienstleistung und Mobilität liegt großes Potenzial. Ziel ist es, Fachkräfte von morgen frühzeitig für den Standort Köln zu begeistern und ihnen konkrete Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Die Wirtschaft: Was bedeutet ehrenamtliches Engagement für Sie persönlich – gerade neben einer operativen Geschäftsführungsrolle?

Nina Luig: Verantwortung über das eigene Unternehmen hinaus zu übernehmen. Gerade in einer Führungsrolle halte ich das für selbstverständlich.

Die Wirtschaft: Die KD wurde am 11. Juni 1826 in Köln gegründet und feiert 2026 ihr 200-jähriges Bestehen. Was ist für dieses besondere Jubiläumsjahr geplant – und welche Rolle spielt dabei die Verbindung von Tradition und Zukunft?

Nina Luig: Wir werden das Jubiläum über das gesamte Jahr hinweg feiern. Uns ist wichtig, wirklich alle mitzunehmen – unsere langjährigen KD-Fans ebenso wie diejenigen, die uns vielleicht ganz neu entdecken. Die KD war immer ein Ort der Begegnung, und genau dieses Gefühl möchten wir im Jubiläumsjahr besonders erlebbar machen.
Geplant sind unter anderem besondere Gastronomie-Specials, ein eigens kreierter Jubiläumswein sowie ausgewählte Rabattaktionen. Gleichzeitig erzählen wir viele Geschichten aus 200 Jahren KD und verbinden unsere Tradition mit neuen Ideen für die Zukunft. Aktuelle Informationen zu allen Aktionen und Veranstaltungen teilen wir fortlaufend über unsere Social-Media-Kanäle – es lohnt sich also, der KD dort unbedingt zu folgen.

Die Wirtschaft: Auf welches KD-Event freuen Sie sich persönlich im Jubiläumsjahr am meisten – und warum gerade darauf?

Nina Luig: Ganz besonders freue ich mich auf unser internes KD-Team-Event. Es ist mir wichtig, das Jubiläumsjahr zuerst gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden zu eröffnen, Danke zu sagen und alle mitzunehmen. Ohne das Engagement der Crew an Bord und der Teams an Land wäre die KD nicht das, was sie heute ist. Dort werden wir auch teilen, was wir für das Jubiläumsjahr geplant haben, und gemeinsam den Start feiern.
Darüber hinaus freue ich mich sehr auf das Event-Programm am ersten Augustwochenende. Der Auftakt mit den Kölner Lichtern und der anschließende „Tag des offenen Decks“ stehen für das, was die KD ausmacht: Gemeinschaft, Emotion und besondere Momente auf dem Rhein.


(Jana Leckel)

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