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“GrowSmarter”: Kölner Projekt ausgezeichnet

Den Herausforderungen eines “intelligenten Wachstums” widmet sich das Kölner Projekt “GrowSmarter”, für das die Stadt im Rahmen des Wettbewerbs “Intelligente Regionen Deutschlands” mit dem Sonderpreis vom Bundesministerium für Wirtschaft ausgezeichnet wurde.

Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und Reiner Gottschlich von der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln haben in Berlin die Auszeichnung des Bundesministeriums für das Prekt "GrowSmarter" entgegengenommen. - copyright: SmartCity.Institute
Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und Reiner Gottschlich von der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln haben in Berlin die Auszeichnung des Bundesministeriums für das Projekt “GrowSmarter”entgegengenommen.
copyright: SmartCity.Institute

Der Wettbewerb „Intelligente Regionen Deutschlands“ wurde zu Beginn des Jahres 2016 vom Bundeswirtschaftsministerium ausgerufen. Gesucht wurde bundesweit nach Projekten, Initiativen und Vorhaben zur intelligenten Vernetzung in Kommunen und Regionen. Dabei wurde das Projekt “GrowSmarter” mit dem Sonderpreis des Ministeriums im Bereich “Sektorübergreifend” bedacht. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Digitalkonferenz “de.digital” in Berlin überreicht.

“GrowSmarter” – “intelligenter wachsen” – widmet sich soziologischen, ökologischen und gesundheitlichen Herausforderungen

Die Stadt Köln möchte mit dem Projekt “GrowSmarter” den Stadtteil Mülheim als Blau-pause für eine nachhaltige Stadtentwicklung etablieren und die Stegerwaldsiedlung energetisch sanieren. Innerhalb des engagierten Projekts werden Erneuerungen und Veränderungen in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Energie unter Zuhilfenahme neuer Informations- und Kommunikationstechnologien während der fünfjährigen Laufzeit umgesetzt.

Ausgesprochenes Ziel des Projekts  ist es, in einem umfassenden Vorgehen innovative und nachhaltige Lösungen für die Bereiche Energiemanagement, Transport und Mobilität zu finden. Auf diese Weise sollen kommunale beeinflussbare Probleme in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit gelöst werden. Die Informations- und Kommunikationstechnologie spielt als Bindeglied zwischen den Teilbereichen dabei eine besondere Rolle. Durch das Projekt sollen die Luftqualität im urbanen Raum verbessert, die Feinstaubbelastung und der Energieverbrauch gesenkt, sowie ein Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität geleistet werden, um damit aktiv dazu beizutragen, die Klimaschutzziele der EU zu erreichen.

Bürgermeisterin Scho-Antwerpes freut sich über eine “gewinnbringende Zusammenarbeit in Europa”

Für die Stadt Köln nahm die Ehrung Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes in Vertretung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker entgegen.

“Das mit europäischen Mitteln geförderte Leuchtturmprojekt wird mit vielen Partnern durchgeführt. Die Domstadt arbeitet gemeinsam mit den Städten Stockholm und Barcelona an der Umsetzung. Mit dieser Auszeichnung wird nun die bisher geleistete Arbeit gewürdigt und anerkannt. Das zeigt uns, dass wir auf einem guten Weg sind. So stellen wir uns die Entwicklung von Projekten und eine Zusammenarbeit für alle in Europa gewinnbringend vor”, sagte Bürgermeisterin Scho-Antwerpes.

Weitere Informationen zum Projekt, zu den Gewinnern und eine Einsicht in die eingereichten Beiträge gibt es online unter: www.smartcity-cologne.html und www.oip.netze-neu-nutzen.de

Quelle: www.grow-smarter.eu

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