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Brainstorming: Gemeinsam Ideen finden und festhalten

Brainstorming: Gemeinsam Ideen finden und festhalten copyright: pixabay.com
Brainstorming: Gemeinsam Ideen finden und festhalten
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Zündende Ideen sind ansteckend und begeistern: Doch wie findet man neue Ansätze, um aus alten Denkmustern heraus zu kommen? Eine recht alte Methode ist hier immer noch am hilfreichsten und in Meetings sowie Gruppenarbeiten beliebt: Brainstorming.

Auf Deutsch klingt dieser „Sturm im Gehirn“ zunächst nach Chaos, doch in Wirklichkeit ist dieser Weg ein effektiver Katalysator neue Ideen zu finden und festzuhalten. Um ein bestimmtes Problem oder eine spezifische Fragestellung zu lösen, gibt es oft mehrere Möglichkeiten. Um diese von allen Seiten zu betrachten, ist ein Brainstorming die ideale Methode. Schließlich fliegen einem hierbei von verschiedensten Personen Anregungen und Vorschläge geradezu entgegen. Bereits in den 1930er Jahren von dem amerikanischen Werbefachmann Alex F. Osborn entwickelt, findet die Methode in Agenturen, Firmen und diversen Büros immer noch rege Anwendung. Egal ob zur Ideenfindung für Slogans, in der Produktentwicklung oder als kreativer Weg aus festgefahrenen Strukturen – diese Technik führt oft zu verblüffenden Lösungen.

Die Gruppe stellt sich beim Brainstorming einem bestimmten Thema, das gemeinsam „abgearbeitet“ werden soll. Am idealsten ist es dabei, die Problemstellung für alle Teilnehmer groß und gut sichtbar auf einem Flipchart festzuhalten. Auch die nun formulierten Gedanken müssen unbedingt notiert werden und hierbei empfiehlt es sich die Einwürfe zu protokollieren. Am nützlichsten haben sich hierbei Tafeln erwiesen, auf die alle Teilnehmer eine gute Sicht haben. Auf Whiteboards, Wandtafeln oder Flipcharts lassen sich die kleinen und großen Anregungen praktisch und übersichtlich festhalten. Damit ist für alle eine Übersicht gewahrt und man kann am Ende des Brainstormings alle Vorschläge ordnen.

Brainstorming: Frühjahrsputz für verstaubte Strukturen

Brainstorming: Frühjahrsputz für verstaubte Strukturen copyright: pixabay.com
Brainstorming: Frühjahrsputz für verstaubte Strukturen
copyright: pixabay.com

Ein Brainstorming ist somit so etwas wie ein Frühjahrsputz für verstaubte und verkrustete Bürostrukturen. Und genauso wie man die Büromöbel irgendwann einmal neu aufstellen sollte, sollte man auch eine neue Struktur in die Denkgewohnheiten von Mitarbeiter bringen. So lassen sich verfahrene und eingefahrene Muster lösen. Durch diese assoziative Kreativtechnik, für die man nur Spontaneität und Sammelobjekte – wie Pinnwände in allen möglichen Varianten – braucht, sind schon so manche dauerhafte Lösungen und Erfolge für Unternehmen entstanden.

Das Finden und Festhalten von Ideen beim Brainstorming durch eine Gruppe ermöglicht es, quasi auf einen Blick in den Kopf mehrerer Personen schauen zu können. Wenn man einmal die gesammelten Ideen eines Brainstormings auf einer Flipchart gesehen hat, versteht man, was damit gemeint ist. Die Vorschläge werden nämlich unkommentiert und unkritisiert gebündelt, das Whiteboard ist beispielsweise demnach ein neutrales wie freies Sammelbecken und Basis für weitere Ansätze eines Projekts. Das Betrachten anderer Blickwinkel führt automatisch zu neuen Verknüpfungen, so dass die Methode höchst effizient und erfolgsversprechend ist.

Fazit: In kürzester Zeit kann man durch das Brainstorming viele neue Ideen generieren und festhalten. Dank praktischer und übersichtlicher Hilfen wie Wandtafeln oder Whiteboards steht dann dem Sortieren, Ordnen und Weiterentwickeln dieser spontanen Einwürfe nichts mehr im Weg, um zu einem erfolgreichen Ergebnis zu gelangen!

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Jury v. l. n. r. Bernhard Ripp, stellvertretender Landrat Rhein-Erft-Kreis, Johannes Klapper, Agentur für Arbeit, Marc Büssing, Gymnasium Frechen, Prof. Dr. Beate Braun, Geschäftsführerin WFG (bis 30.04.2018), Dr.-Ing. Johannes Mandelartz, FH Aachen copyright: WFG

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