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Sparkasse KölnBonn: Schnelle Hilfe für Privatkunden und Unternehmen

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Die Sparkasse KölnBonn bietet Privat- und Firmenkunden schnelle und unbürokratische Hilfen zur Verfügung. copyright: Alex Weis
Die Sparkasse KölnBonn bietet Privat- und Firmenkunden schnelle und unbürokratische Hilfen zur Verfügung.
copyright: Alex Weis

Die schnellen und unbürokratischen Soforthilfen der Sparkasse KölnBonn in der Corona-Krise kommen an: Innerhalb von nur einer Woche haben bereits in 2.300 Fällen Privatkunden von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihre Kreditraten für den Monat April auszusetzen. Dazu hat das Kreditinstitut auf seiner Webseite ein einfach zu bedienendes Online-Tool eingestellt.

Grundlage ist ein Beschluss des Bundestags, wonach bei vor dem 15. März 2020 geschlossenen Verbraucherdarlehensverträgen Zins- und Tilgungsleistungen für den Zeitraum 1. April 2020 bis 30. Juni 2020 vorübergehend zurückgestellt werden können, sofern der finanzielle Engpass nachweislich durch die Corona-Pandemie eingetreten ist.

Aussetzung der Raten auch für Gewerbekunden

“Wir haben das Angebot zur Ratenaussetzung jetzt auch auf unsere gewerblichen Kunden ausgeweitet. Hier ist der Bedarf, kurzfristig finanziellen Spielraum zu gewinnen, ebenfalls enorm. Deshalb verzichten wir auch auf ein Bearbeitungsentgelt. Wir helfen, wo immer und so gut wir können”, sagt Ulrich Voigt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn. Der Zahlungsaufschub für Zins und Tilgung von Darlehen ist bis zu sechs Monate lang möglich. Dafür kann über einen einfachen Prüfprozess analog zur Soforthilfe ein Online-Antrag gestellt werden.

Die Bereitschaft des Unternehmens, ihren Firmenkunden in der Coronavirus-Krise unbürokratisch zu helfen, zeigt sich auch in der schnellen Abwicklung der kurzfristigen Liquiditätshilfen, die das Kreditinstitut über ihre speziell für diesen Zweck programmierte Online-Seite zur Verfügung stellt.

Unternehmen profitieren von Liquiditätshilfen

“Uns hatten in den ersten zehn Tagen 2.300 Anträge von Unternehmen aus der Region erreicht. Bis auf 60 Stück haben wir innerhalb kürzester Zeit alle bearbeitet oder bereits ausgezahlt. Hier sind wir für unsere Kunden mit eigenen Mitteln in Vorleistung getreten”, sagt Voigt. “In den meisten Fällen wurde den Unternehmen das Geld innerhalb von ein bis drei Tagen ausgezahlt, und wir haben diesen Prozess jetzt sogar noch einmal beschleunigen können.” Insgesamt unterstützt die Sparkasse ihre Kunden auf diese Weise mit Krediten in Höhe von mehr als 91,2 Millionen Euro. Sobald der Förderantrag bewilligt ist, lösen öffentliche Mittel diese Kontokorrentkredite ab.

Um im konkreten Einzelfall möglichst schnell staatliche Hilfsmaßnahmen beantragen zu können, hat die Sparkasse KölnBonn einen Liquiditäts-Rechner entwickelt, der über ihre Internetseite zugänglich ist. Damit können Gewerbe- und Firmenkunden in wenigen Schritten mögliche Liquiditätslücken ermitteln und diese an das Institut weiterleiten, um damit kurzfristig Lösungen zu finden.

Solidarität auch im Haus der Sparkasse KölnBonn

Bezüglich der eigenen Mitarbeiter spricht das Kreditinstitut trotz der erschwerten Bedingungen von einer enormen Solidarität im eigenen Haus. Generell würden die meisten Kundentermine, soweit möglich, telefonisch und online über die Direktfilialen Köln und Bonn organisiert. Zudem würden die Kunden über die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der notwendigen Abstandsregeln informiert.

Den Direktlink zum Online-Tool “Liquiditätsplaner” sowie weitere wichtige Informationen für Unternehmen zum Thema “Corona” finden Sie unter: sparkasse-koelnbonn.de/corona

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