Im Interview mit Die Wirtschaft berichtet Anett Barsch, Vorständin der GAG Immobilien AG, unter anderem über persönliche Erfahrungen sowie die Bedeutung des eigenen Zuhauses. Außerdem erzählt sie über die Herausforderungen und Chancen im kommunalen Wohnungsbau sowie ihre Visionen für die Stadt Köln und das Unternehmen selbst.
Die Wirtschaft: Wie oft haben Sie in Ihrem Leben schon den Wohnort gewechselt – und was bedeuten Umzüge für Sie persönlich?
Anett Barsch: Tatsächlich habe ich in meinem Leben gar nicht so häufig den Wohnort gewechselt – insgesamt waren es nur drei größere Umzüge. Innerhalb Kölns bin ich dann allerdings mehrfach umgezogen, je nachdem, wie sich meine private Situation entwickelt hat: Mal habe ich mitten in der Innenstadt gelebt, dann in Ehrenfeld und später auch am Stadtrand. Jeder Umzug bedeutete für mich immer einen Aufbruch, einen Start in eine neue Ära meines Lebens. Meistens gingen damit auch Veränderungen in meinen Lebensumständen einher, wie ein neuer Job oder die Gründung einer Familie. Es ist die Chance, sich auf Neues einzulassen – das empfinde ich als sehr bereichernd.
Die Wirtschaft: Wie würden Sie den Begriff „Zu Hause“ für sich definieren?
Anett Barsch: Zu Hause, das ist für mich weit mehr als nur ein Ort oder eine Wohnung. Es ist ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, das mich umgibt, wenn ich mit Menschen zusammen bin, die mir am Herzen liegen. Dazu gehört natürlich meine Familie, aber auch Freunde, Nachbarn und Menschen, mit denen ich beim Sport oder im Alltag in Kontakt stehe. Zu Hause ist mein Rückzugsort. Hier vertraue ich, hier fühle ich mich geschätzt und gebraucht und ich kann auch anderen Kraft und Zuversicht geben.
Die Wirtschaft: Nach welchen Kriterien haben Sie persönlich Wohnorte oder Wohnungen ausgewählt – und haben sich diese Kriterien im Laufe der Zeit verändert?
Anett Barsch: Natürlich verändern sich die Bedürfnisse im Laufe des Lebens, aber einige Grundsätze sind bei mir immer gleich geblieben. Als Architektin habe ich eine sehr klare Vorstellung davon, wie eine Wohnung gestaltet sein sollte, damit ich mich darin wohlfühle. Da mein Mann und ich gern reisen, bringen wir uns auch häufig Andenken mit, sei es eine Decke aus Nepal, ein Bild aus Italien oder eine Vase aus China. Das macht unser Zuhause sehr persönlich.
Gleichzeitig liebe ich es, Zeit in der Natur zu verbringen. Deshalb war es mir immer wichtig, kurze Wege ins Grüne zu haben, aber auch eine gute Anbindung an die Stadt. Gerade wenn man berufstätig ist und eine Familie hat, wird Zeit zu einem kostbaren Gut. Eine gute Infrastruktur, also Verkehrsanbindungen, Dienstleistungs- und Freizeitangebote in der Nähe, ist daher für mich essenziell. Über die Jahre haben sich die Prioritäten verschoben – früher stand vielleicht das urbane Leben im Vordergrund, heute schätze ich die Balance zwischen Stadt und Natur.
Die USA als prägendes Beispiel
Die Wirtschaft: Als Sie Ihre Ausbildung begonnen haben – welche Vorstellung hatten Sie damals von Ihrer beruflichen Zukunft?
Anett Barsch: Mein Berufswunsch stand für mich schon früh fest: Ich wollte Architektin werden. Besonders inspiriert haben mich die Hochhäuser in Chicago, die ich während eines Schüleraustauschs 1986 gesehen habe. Diese beeindruckende Skyline hat in mir den Wunsch geweckt, Städte mitzugestalten und Räume zu schaffen, die das Leben der Menschen bereichern. Allerdings waren die beruflichen Aussichten für Architektinnen und Architekten Ende der 1980er-Jahre nicht besonders rosig. Deshalb habe ich zunächst eine kaufmännische Ausbildung absolviert, was mir im Nachhinein sehr geholfen hat. Dennoch war meine Leidenschaft immer die Architektur – getrieben von meinem Gestaltungswillen und dem Interesse an Technik.
Die Wirtschaft: Sie haben während Ihrer Ausbildung 1,5 Jahre in den USA verbracht. Was hat Sie dorthin geführt – und inwiefern hat diese Zeit sich nachhaltig auf Ihre weitere Karriere ausgewirkt?
Anett Barsch: Die USA galten in den 1980er-Jahren noch als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Meine Eltern sind mit meiner Schwester in den 1970er-Jahren aus der damaligen DDR ausgereist, und wir waren geprägt von dem Wunsch nach Freiheit und Selbstverwirklichung. Meinem Vater war es sehr wichtig, dass ich durch einen Auslandsaufenthalt einen neuen Blickwinkel auf mein Leben gewinne. In San Francisco habe ich in einem großen Architekturbüro an einem Krankenhausprojekt mitgearbeitet.
Das war eine völlig andere Arbeitsweise als in Deutschland: Wir haben in interdisziplinären Teams gearbeitet, digital und damals schon mit modularen Bauweisen. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt. Ich habe gelernt, wie wertvoll Teamarbeit ist und wie viel man erreichen kann, wenn unterschiedliche Expertisen zusammenkommen. Das hat meinen weiteren Berufsweg stark beeinflusst – ich habe mich bewusst auf Projektleitung spezialisiert, weil ich überzeugt bin, dass die Zusammenarbeit und der Austausch im Team, der auch konträr sein kann, zu besseren Ergebnissen führen.
Die Wirtschaft: Was hat Sie dazu veranlasst, nach Ihrer Ausbildung Architektur zu studieren, anstatt direkt ins Berufsleben einzusteigen?
Anett Barsch: Nach meiner kaufmännischen Ausbildung habe ich gespürt, dass mein Herz für die Architektur schlägt. Es war für mich eine Rückkehr von der Vernunft zur Leidenschaft. Ich wollte einen Beruf ausüben, der mich erfüllt und in dem ich meine Kreativität und meine Ideen einbringen kann. Architektur ist für mich mehr als ein Job – es ist eine Berufung, die mein Leben ausfüllt und mir die Möglichkeit gibt, die Welt um mich herum aktiv mitzugestalten.
Bildquelle Jens WillebrandGAG-Neubauprojekt SechtM (Bonner Straße/Raderberg)
Die Wirtschaft: Sie leben seit fast 40 Jahren in Köln. Welche stadtplanerischen Entwicklungen haben Sie in dieser Zeit besonders geprägt – positiv wie negativ?
Anett Barsch: Köln ist eine Stadt im Wandel, und ich bin stolz darauf, dass ich an einigen Entwicklungen aktiv mitwirken durfte. Besonders zu Beginn meiner Karriere waren Projekte wie das Wohnquartier Reiterstaffel an der Bonner Straße in Marienburg und die Entwicklung des ehemaligen Daimler-Grundstücks an der Luxemburger Straße in Sülz prägend für mich. Hier haben wir gemeinsam in Joint Ventures innovative Lösungen gefunden und gezeigt, wie „Wachsen durch Teilen“ funktionieren kann. Weitere wichtige Projekte waren der Rheinkai an der Deutz-Mülheimer Straße, die Paulihöfe in Braunsfeld und zuletzt die Entwicklung des ehemaligen Zürich-Areals an der Riehler Straße. Es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich durch Köln gehe und sehe, wie diese Projekte das Stadtbild bereichern. Natürlich gab es auch Herausforderungen und Rückschläge, aber alle von mir verantworteten Projekte wurden letztlich realisiert – das ist für mich ein großer Erfolg.
Die Wirtschaft: Gibt es aus Ihrer Sicht Entwicklungen, bei denen früher hätte gehandelt werden müssen – und was wäre dadurch heute anders?
Anett Barsch: Rückblickend gibt es immer Dinge, die man hätte besser oder schneller machen können. In meinem Verantwortungsbereich wurden alle geplanten Projekte auch umgesetzt, was für mich das Wichtigste ist. Dennoch lernt man aus jedem Projekt – sei es im Umgang mit dem lokalen Umfeld, mit Behörden oder mit der direkten Nachbarschaft. Kompromisse gehören zum Alltag eines Projektentwicklers, und manchmal muss man auch Rückschläge hinnehmen. Entscheidend ist, dass am Ende alle Beteiligten zufrieden sind und es keine echten Verlierer gibt. Nur so lassen sich nachhaltige Lösungen schaffen.
Lebensräume, die über reinen Wohnraum hinausgehen
Die Wirtschaft: Die GAG Immobilien AG prägt bereits seit März 1913 das Kölner Stadtbild. Welche GAG-Projekte haben Köln aus Ihrer Sicht besonders geprägt – und warum?
Anett Barsch: Die GAG hat in über 110 Jahren das Stadtbild Kölns maßgeblich mitgestaltet. Besonders beeindruckend finde ich die in den 1920er-Jahren entstandenen historischen Großsiedlungen wie Bickendorf, die Weiße Stadt in Buchforst, die Naumannsiedlung in Riehl und die Siedlung in Zollstock. Diese Quartiere waren städtebauliche und architektonische Meilensteine und setzen bis heute Maßstäbe im sozialen Wohnungsbau. Aber auch moderne Entwicklungen wie der Grüne Weg zeigen, wie innovativ und zukunftsorientiert die GAG arbeitet. Was mich besonders beeindruckt, ist das soziale Engagement in den Quartieren, das seit der Gründung untrennbar dazugehört. Die GAG bietet nicht nur Wohnraum, sondern schafft Lebensräume, in denen Nachbarschaft und Gemeinschaft gelebt werden. Mit ihrem Sozialmanagement schafft sie vielfältige soziale Angebote, die das Zusammenleben bereichern und die Quartiere zu lebenswerten Orten machen. Viele dieser Projekte wurden mit Preisen ausgezeichnet und sind Vorbilder für andere Städte.
Die Wirtschaft: Als größtes Wohnungsunternehmen im Kölner Raum ist die GAG aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Gibt es Vorurteile oder Zuschreibungen, mit denen die GAG konfrontiert ist – und wenn ja, wie gehen Sie damit um?
Anett Barsch: Grundsätzlich werden die Objekte der GAG sehr positiv wahrgenommen – das bestätigen uns auch regelmäßige Befragungen unserer Mieterinnen und Mieter. Und das erfahren wir aus zahlreichen Gesprächen auf allen möglichen Ebenen der Stadtgesellschaft. Dennoch stehen wir immer wieder im Spannungsfeld zwischen unserem Anspruch, das „soziale Gewissen der Stadt“ zu sein, und den Anforderungen eines marktwirtschaftlich agierenden Immobilienunternehmens. Notwendige Mietanpassungen, etwa zur Finanzierung von Instandhaltung und energetischer Modernisierung, stoßen manchmal auf Unverständnis oder Kritik. Wir gehen damit offen um, erklären unsere Entscheidungen transparent und informieren regelmäßig über unsere Beweggründe. Unser Ziel ist es, Verständnis zu schaffen und im Dialog zu bleiben. Letztlich kann nicht alles bleiben, wie es einmal war, denn dann würden wir den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Wir wollen digitaler und nachhaltiger werden, das geht auch mit Veränderung bei unseren Mieterinnen und Mietern einher, die aber letztlich für alle zum Besseren führen.
Bildquelle Jens WillebrandGrüner Weg in Ehrenfeld (Fertigstellung 2015)
Die Wirtschaft: Die GAG wird oft als Vorreiterin im kommunalen Wohnungsbau gesehen. Wie setzen Sie diesen Anspruch konkret um – sowohl in der Organisation als auch in Ihren Bauprojekten?
Anett Barsch: Wir haben klare Ziele und eine Strategie entwickelt, wie wir diese erreichen wollen. Dabei binden wir alle Führungsebenen und Mitarbeitenden ein. Der Wandel ist für uns eine Konstante – die äußeren Einflüsse, wie steigende Kosten, zunehmende Regulatorik und ambitionierte Klimaziele, erfordern ständige Anpassungen. Wir setzen auf Digitalisierung, Automatisierung und den Einsatz von künstlicher Intelligenz, um unsere Prozesse effizienter zu gestalten. Im Bau und bei der Modernisierung nutzen wir serielle und modulare Verfahren, um schneller und kostengünstiger zu werden. So bleiben wir innovativ und können unseren sozialen Auftrag erfüllen.
Die Wirtschaft Bereits bei Ihren vorherigen Arbeitgebern waren Sie in Führungspositionen tätig. Was reizt Sie daran, aktiv Einfluss auf Stadtplanung nehmen zu können?
Anett Barsch: Für mich ist diese Aufgabe zutiefst sinnstiftend. Mehr noch als bei meinen früheren Arbeitgebern habe ich bei der GAG die Möglichkeit, das Leben vieler Menschen in meiner Stadt positiv zu beeinflussen. Es geht darum, Ressourcen verantwortungsvoll einzusetzen und den Bestand zukunftsfähig zu machen. Stadtplanung ist für mich mehr als das Errichten von Gebäuden – es geht um Lebensqualität und die Gestaltung von Gemeinschaft.
Die Wirtschaft: Sie sind seit einem Dreivierteljahr als Vorständin für die Bereiche Technik und Immobilienmanagement zuständig und verantworten rund 46.000 Wohnungen. Wie gelingt es Ihnen, bei dieser Größenordnung Prioritäten zu setzen und handlungsfähig zu bleiben?
Anett Barsch: Wir haben im vergangenen Jahr unsere Strategie noch einmal geschärft und richten unsere Entscheidungen konsequent daran aus. So können wir klar priorisieren und unsere Handlungsfelder fokussiert angehen. Strukturierte Prozesse und ein starkes Team helfen dabei, auch bei dieser Größenordnung den Überblick zu behalten und handlungsfähig zu bleiben.
Bildquelle Jens WillebrandHistorische Naumannsiedlung (Riehl)
Kommunale, soziale und wirtschaftliche Verantwortung
Die Wirtschaft: Die Stadt Köln hält knapp 90 Prozent der GAG-Anteile. Wie prägt diese kommunale Verantwortung Ihren Alltag im operativen Geschäft?
Anett Barsch: Wir verstehen uns als Partnerin der Stadt Köln und unterstützen die Ziele, die die Stadt verfolgt. Dazu gehören die Bereitstellung von Wohnraum, das Erreichen der Klimaziele und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wir sind gern Vorreiterin für innovative Projekte, wie zum Beispiel unser Neubauvorhaben SechtM an der Bonner Straße, das den Auftakt für die Parkstadt Süd bildet. Gleichzeitig spiegeln wir der Stadt die Herausforderungen wider, mit denen wirtschaftlich handelnde Unternehmen konfrontiert sind. Der offene Dialog und die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen sind für uns selbstverständlich.
Die Wirtschaft: Wie gelingt es der GAG, wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden – gerade im Bereich des bezahlbaren Wohnens?
Anett Barsch: Unser Ziel ist es, den Anteil an gefördertem Wohnraum in unserem Bestand bei mindestens 50 Prozent zu halten – entgegen dem allgemeinen Trend, dass die Zahl öffentlich geförderter Wohnungen Jahr für Jahr abnimmt. Dafür sind wir auf Fördermittel angewiesen, sowohl im Neubau als auch beim Ankauf von Bindungen. Wir haben eine über 100-jährige Tradition als soziale Partnerin unserer Mieterinnen und Mieter. Durch unser Sozialmanagement und durch die Zusammenarbeit mit sozialen Verbänden schaffen wir in unseren Quartieren Angebote, die Nachbarschaften stärken und soziale Sicherheit bieten. Wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung sind für uns keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille.
Die Wirtschaft: Wohin soll sich die GAG in den kommenden Jahren entwickeln – baulich, technisch und kulturell?
Anett Barsch: Die GAG hat in ihrer Geschichte immer wieder bewiesen, dass sie sich neuen Herausforderungen stellen und sich weiterentwickeln kann. Alles mit dem einen Ziel, dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anzubieten. Die Welt ist in einem starken Umbruch, auch Baustile und Techniken ändern sich. Aber das Ziel der Bereitstellung von zeitgemäßem Wohnraum definiert die GAG auch in den kommenden Jahren. Wichtig ist, dass unsere Organisation neugierig und flexibel bleibt, um auf solche Änderungen und auf externe Einflüsse reagieren, in weiten Teilen diese sogar antizipieren zu können. Unser guter Wohnungsbestand ist die Basis, auf die wir setzen und die wir stetig erneuern und ergänzen. Da müssen wir weitsichtig und nachhaltig agieren.
Die Wirtschaft Was sind Ihre persönlichen Ziele, die Sie in den kommenden Jahren gerne verwirklichen würden? Sowohl unternehmensintern als auch hinsichtlich der Außenwirkung der GAG Immobilien AG?
Anett Barsch: Ich bin in ein sehr modernes Unternehmen gekommen und möchte dazu beitragen, dass unsere Werte noch sichtbarer werden. Es ist mir ein Anliegen, dass uns noch mehr Vertrauen entgegengebracht wird und wir Unterstützung für unsere Projekte erhalten. Das soziale Engagement, die Vielfalt in den Quartieren und der hohe Leistungsanspruch bei Bau- und Modernisierungsmaßnahmen sind für viele Mitarbeitende selbstverständlich, aber sie verdienen es, stärker wahrgenommen zu werden. Die GAG ist in der glücklichen Lage, über ein Team mit hoch motivierten Menschen zu verfügen. Dieses Potenzial möchte ich noch besser nutzen und nach außen tragen.
Die Wirtschaft: Wenn Sie für einen Moment völlig frei denken dürften – ohne Budgetgrenzen, ohne Genehmigungsprozesse: Welches Projekt würden Sie in Köln sofort umsetzen wollen?
Anett Barsch: Spontan fällt mir die Parkstadt Süd ein – ein zentraler Wohnstandort, der bereits infrastrukturell und gesellschaftlich in die Stadt eingebunden ist. Aber auch unser eigenes Grundstück in Neubrück, das sogenannte Madaus-Gartenland, auf dem wir rund 700 Wohnungen realisieren möchten, liegt mir sehr am Herzen. Hier könnten wir schnell dringend benötigten Wohnraum schaffen. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch dieses Projekt bald umsetzen werden.
(Jana Leckel)
