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NetCologne eröffnet Hightech-Datacenter: Neue Technologie-Zentrale für Köln

NetCologne eröffnet Hightech-Datacenter: Neue Technologie-Zentrale für Köln - copyright: NetCologne / Marius Becker
NetCologne eröffnet Hightech-Datacenter: Neue Technologie-Zentrale für Köln
copyright: NetCologne / Marius Becker

Cloud-Dienste sind auf dem Vormarsch und versprechen nach neuesten Studien auch in den nächsten Jahren ein milliardenschweres Wachstum.* Der Trend zum Auslagern der eigenen Unternehmensdaten ist dabei auch im Rheinland deutlich spürbar. NetCologne trägt dieser Entwicklung Rechnung und stellt sich für die Zukunft auf. Mit dem neuen Hochsicherheits-Rechenzentrum im Kölner Norden eröffnet der regionale Anbieter jetzt die dritte Hightech-Datenzentrale innerhalb der Domstadt und investiert einen zweistelligen Millionenbetrag.

Daten sind das Gold des Informationszeitalters. In Unternehmen werden sie heute fast ausschließlich digital erzeugt, versendet und gespeichert. Doch wo können diese rasant wachsenden und zum Teil sehr sensiblen Datenmengen flexibel und vor allem sicher gespeichert werden? Der Schlüssel sind lokale Cloud-Lösungen.

Sicherheit made in Cologne

“Im neuen Rechenzentrum der NetCologne werden die Daten zu 100 Prozent hier vor Ort in Köln gespeichert”, erklärt Geschäftsführer Timo von Lepel bei der heutigen Eröffnungsfeier. Besonders für Unternehmen aus der Region sei es aus rechtlichen Gründen sinnvoll, sensible Daten in Deutschland zu deponieren und nicht auf einem beliebigen Server im Ausland. “Denn nur in hiesigen Rechenzentren unterliegen sie den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen”, so von Lepel weiter.

Fort Knox für Firmendaten

Das NetCologne-Datacenter wurde nach der neuesten DIN EN50600 geplant – von der Gebäudekonstruktion bis hin zur Telekommunikationsverkabelung. Um maximale Ausfallsicherheit zu gewährleisten, ist es aus verschiedenen Richtungen redundant mit Glasfasersträngen angebunden. Die Daten werden über unterschiedliche Knotenpunkte geleitet und können dadurch bei möglichen Glasfaserschäden jederzeit alternativ geroutet werden. Darüber hinaus läuft die Stromversorgung über zwei voneinander unabhängige Stromkreise. Neueste Firewall Systeme, Anti-Spam- und Antivirus-Lösungen sowie rund-um-die-Uhr- Überwachung über die hauseigene Netzwerkmanagement Zentrale ermöglichen zudem größtmöglichen Schutz für die Firmendaten.

Modularer Aufbau von TK bis IT

Das neue Datacenter der NetCologne ist modular aufgebaut: Vom klassischen Server-Hosting und -Housing über spezielle Back-up Lösungen zum Schutz sensibler Daten bis hin zur Wartung und Pflege ganzer Telekommunikationsanlagen oder dem Outsourcen des eigenen Rechenzentrums ist hier alles möglich. Insgesamt steht auf einer Fläche von ca. 1.000 Quadratmetern Platz für rund 400 Serverschränke zur Verfügung.

Weitergehende Informationen zum neuen Datacenter in Köln sind unter www.netcologne.de/rechenzentren erhältlich.

* Vgl. STATISTA Prognose zum Umsatz mit Cloud Computing (inkl. B2C) in Deutschland von 2011 bis 2016 (in Milliarden Euro).

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